DPG- und Fachveranstaltungen

(Samstag)

Welt aus den Fugen?

28.10.2017 - 01.11.2017

24. PSYCHOTHERAPIETAGE NRW
28.10.- 01.11.2017, Bad Salzuflen
www.psychotherapietage-nrw.de 

Die Psychotherapietage NRW richten sich an Ärzte, klinische Psychologen, Psychologische Psychotherapeuten, Psychologen im Praktikum, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten, Musik-, Körper- und Gestaltungstherapeuten sowie an Pädagogen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter und Pflegepersonal, soweit sie im psychosozialen Bereich tätig sind. Das Programm ist so angelegt, dass sich der Gedanke der Integration und Differenzierung der verschiedenen Konzepte, Methoden, Organisationsformen und Berufsgruppen als Leitfaden durch die Veranstaltungen zieht. Darüber hinaus wollen die Arbeitsgruppen und Kurse den Teilnehmern Kenntnisse und Erfahrungen für den Erwerb der verschiedenen psychotherapeutischen Zusatzausbildungen anbieten.

Die diesjährige Tagung findet in der Zeit vom 28.10. – 01.11.2017 unter dem Thema ‘Welt aus den Fugen? Was kann Psychotherapie angesichts von Flucht und Fremdenangst leisten?’ statt, das in den Plenarvorträgen aufgegriffen wird. In den Klinischen Vorlesungen stellen Referenten aus unterschiedlichen therapeutischen Schulen Vorgehensweisen bei ausgewählten Krankheitsgruppen dar. Das Leitthema wird im Rahmen einer Klinischen Vorlesungsreihe vertieft. In den Arbeitsgruppen und Kursen können die Teilnehmer in kleinen Gruppen Kenntnisse und Erfahrungen über verschiedene spezielle diagnostische und therapeutische Methoden erwerben oder die Gelegenheit nutzen, spezielle Themen und Probleme zu diskutieren. Die Veranstaltung wird über die ÄK Westfalen-Lippe zertifiziert, es sind 40 Fortbildungspunkte beantragt.

Termin: 28.10. - 01.11.2017
Ort: Kur- und Stadttheater, Parkstr. 26, 32105 Bad Salzuflen,
weitere Veranstaltungsorte

Zielgruppe: Ärzte, Klinische Psychologen, Psychologische Psychotherapeuten, Psychologen im Praktikum, Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten, Musik-, Körper- und Gestaltungstherapeuten, Pädagogen, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Pflegepersonal, soweit sie im psychosozialen Bereich tätig sind. Medizin- und Psychologiestudenten können in begrenzter Anzahl teilnehmen.

Veranstalter: Psychotherapietage NRW e.V.

Tagungsleitung: Frank Damhorst, Bad Salzuflen - Ursula Gast, Mittelangeln-Havetofloit - Johannes Kruse, Giessen - Andrea Möllering, Bielefeld - Luise Reddemann, Kall

Organisation: Nord-Süd-Kongress, Solingerstr. 29, 51371 Leverkusen
Telefon: 0214 / 7346 777 - 0, Fax: 0214 / 7346 777 - 2
www.nordsuedkongress.de

Weitere Informationen: www.psychotherapietage-nrw.de

Bei Rückfragen freuen wir uns auf Ihren Anruf unter 0211. 2295 389

(Samstag)

Tag der Psychoanalyse (DGPT)

Dieser findet in der Alten Mensa der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz statt und zwar am Samstag, den 4. November 2017.

Herr Dr. Herbert Will aus München wird über den dschihadistischen Terror, als eine Gewalt ohne Schuldgefühle referieren, Frau Iris Nikulka aus Frankfurt wird die Auswirkungen des unbegrenzten Zugangs auf Pornografie im Internet für die Adoleszenz und die sexuellen Vorstellungen von Jugendlichen untersuchen. Und schließlich wird Herr Prof. Zwiebel darüber sprechen, was psychotherapeutische und psychoanalytische Qualität eigentlich ausmacht und wie dies fachgruppenübergreifend zu konzeptualisieren wäre.

Die Teilnahmegebühr (inklusive eines kleinen Imbisses + Kaffee) beträgt:

  • 60 € für Nicht-DGPT-Mitglieder
  • 40 € für DGPT-Mitglieder anderer Landesverbände und VAKJP-Mitglieder 
  • 30 € für Ausbildungskandidaten
  • 10 € für Studierende (mit Ausweis)
  • DGPT-Mitglieder aus Rheinland-Pfalz sind von der Zahlung durch ihre Mitgliedschaft im Landesverband befreit!

Um den organisatorischen Aufwand für den Vorstand möglichst gering zu halten, ist eine Anmeldung ausschließlich nur über folgendes online-Formular möglich:

http://www.dgpt-rlp.de/anmeldung

Download Flyer

(Samstag)

Symposium des Ethikvereins e.V. "Jenseits von Sprachlosigkeit, Verurteilung und Ausstoßung"

Die Teilnehmer werden sich mit Unterstützung renommierter Referentinnen (Vera Kattermann & Diana Pflichthofer) diesem Thema annähern. Als exzellenter Kenner von Täter-Opfer-Konstellationen hat sich u.a. auch Herr Prof. Jan Philipp Reemtsma als Teilnehmer angekündigt.

Der Ethikverein e.V. – Ethik in der Psychotherapie (www.ethikverein.de) wurde 2004 als gemeinnütziger Verein gegründet. Ziel ist es, die Etablierung und Einhaltung von Ethikstandards in der Psychotherapie voranzutreiben. Das geschieht einerseits durch kostenlose, niederschwellige und unabhängige Beratungsangebote und andererseits durch Fortbildungsveranstaltungen und die politische Vertretung der Interessen von geschädigten PatientInnen (u.a. PolitikerInnen, Bundes- und Landesgesetzgeber, Krankenkassen und Gesundheitsorganisationen).

Das Beratungsangebot von einem Team aus erfahren ärztlichen PsychotherapeutInnen, Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen (aus verschiedenen Richtlinien- und Psychotherapieverfahren) richtet sich an betroffene PatientInnen (Erwachsene, Kinder- und Jugendliche), ihre Angehörigen, AusbildungsteilnehmerInnen, KollegInnen und Institutionen im ambulanten wie stationären Bereich, sowie Beratungsstellen und weitere psychosoziale Einrichtungen.

(Sonntag)
(Freitag)

Religion und Psychoanalyse

26.01.2018 - 27.01.2018

Sein überschaubarer Rahmen (90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer), die abwechslungsreichen Vorträge und die intensiven Diskussionen finden viel Resonanz. Der Schwerpunkt liegt diesmal beim Buddhismus, wie ihn Kim Ki-duk in seinem preisgekrönten Film Frühling, Sommer, Herbst, Winter … und Frühling darstellt. Dieser Film wird gemeinsam angesehen und anschließend aus drei unterschiedlichen Blickwinkeln kommentiert. Wir erwarten, dass sich daraus eine vielfältige und durch das Filmbeispiel sehr konkrete Diskussion über psychoanalytische Perspektiven auf den Buddhismus entwickelt. 

Davor geht es um die Verbindung von Augustins Erbsündenlehre zur Narzissmus-Theorie und um die Architektur der Moschee, die dazu diene, Einssein als Grundannahme der Ummah zu aktivieren. Als besonderes „Schmankerl“ hält Brigitte Boothe ihren Festvortrag, mit dem sie als Mitbegründerin und Mitorganisatorin der Symposien gewürdigt werden soll. Sie untersucht Freuds These von der Religion als einer infantilen Wunschvorstellung. 

Wir hoffen, Sie mit diesem Programm anzusprechen und freuen uns auf den gemeinsamen Austausch. 

Ludwig Lewandowski, Herbert Will (für die DPG-Arbeitsgemeinschaft Psychoanalyse & Religion), Klaus Grabska (Vorsitzender der DPG)

(Freitag)

31th EPF Annual Conference

23.03.2018 - 25.03.2018

(Freitag)
(Freitag)

Sexuality: Contemporary Clinical Paradigms

18.05.2018 - 19.05.2018

CONFERENCE in London

(Donnerstag)

DPG Jahrestagung 2018

31.05.2018 - 03.06.2018

(Mittwoch)