Öffentliche Veranstaltungen – Outreach

„Outreach“ – was ist das?  Hier geht es um Veranstaltungen, die sich an eine breite Öffentlichkeit wenden, an alle Interessierten. Im Folgenden finden Sie Hinweise auf Veranstaltungen, die über unterschiedliche psychoanalytische Themen informieren – organisiert von den regionalen DPG-Instituten oder DPG-Arbeitsgemeinschaften.

Das Archiv aller Outreach-Veranstaltungen der DPG-Institute finden Sie hier

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SIEGEN-WITTGENSTEIN: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Aktuell keine öffentlichen Veranstaltungen

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BERLIN: Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin, Weiterbildungsstätte der DPG

Literaturseminar "Texte zum Unbewussten" – Veranstaltungszyklus 2017/2018

09.11.2017: Die Methode der Traumdeutung (Freud)
07.12.2017:
Einige psychische Folgen des anatomischen Geschlechtsunterschieds (Freud)
11.01.2018:
Der Untergang des Ödipuskomplexes (Freud)
08.02.2018:
Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten (Freud)

Leitung:
Dipl.Psych. Dr. Bettina Ganse, Psychoanalytikerin
Dipl.Psych. Cornelie von Essen

Ort: jeweils IPB, Helgoländer Ufer 6, 10557 Berlin, Anmeldung per Mail: bkganse@gmail.com
Sie bekommen den Text per Mail zugeschickt

Download des Plakats

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„Über Schönheit und das Böse“ – Veranstaltungszyklus 2016/2017

  • Mittwoch, 21.9.2016, 20.30 h: Dieter Schnebel: „SCHÖNHEIT - MUSIK: REFLEXIONEN ÜBER EINEN SCHILLERNDEN BEGRIFF (MIT MUSIKBEISPIELEN)“
  • Mittwoch, 23.11.2016, 20.30 h: Carsten Pilzecker und Ernst-Wolfgang Wäschle: „DAS BÖSE - EINE PSYCHOANALYTISCHE ANNÄHERUNG“
  • Mittwoch, 18.1.2017, 20.30h: Ulrike May: „DER TODESTRIEB UND DAS BÖSE. WEGE UND IRRWEGE EINES FREUD’SCHEN BEGRIFFES“
  • Mittwoch, 15.2.2017, 20.30h: Doris Bolk-Weischedel: „ASPEKTE DES BÖSEN IN „DER BESUCH DER ALTEN DAME“ VON FRIEDRICH DÜRRENMATT“
  • Mittwoch, 15.3.2017, 20.30h: Helmut König: „HANNAH ARENDT ÜBER DAS BÖSE“
  • Mittwoch, 17.5.2017, 20.30h: Ernst-Wolfgang Wäschle: „UNE JEUNESSE ALLEMANDE – EINE DEUTSCHE JUGEND DOKUMENTARFILM/FRANKREICH, SCHWEIZ, DEUTSCHLAND 2015. REGIE: JEAN-GABRIEL PÉRIOT (FILM, VORTRAG UND DISKUSSION)“
  • Mittwoch, 21.6.2017, 20.30h: Hans-Jürgen Wirth: „KOLLEKTIVES MORDEN – VERSUCH, DAS RADIKAL BÖSE ZU VERSTEHEN“

Ort: jeweils IPB, Helgoländer Ufer 5, 10557 Berlin, Eintritt jeweils 10 Euro, Studenten und WTB: 5 Euro

Download Flyer IPB Vorträge 2016/17

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BERLIN: Psychoanalytisches Institut Berlin (PaIB)/Fachrichtung Psychoanalyse am Institut für Psychotherapie Berlin (IfP)

Mittwoch, 02.11.2016, 20.00 Uhr. Dipl.-Psych. Carolin Keller, Berlin: Über Enttäuschung.
Zweigstelle Hauptstraße 19, 10827 Berlin

Freitag, 04.11.2016, 20.00 Uhr: Labor zur psychoanalytischen Fallarbeit für Studierende der Psychologie und Medizin.
Anmeldung an Christine Glombitza: cglombitza@gmx.de
Weitere Infos: Flyer-Fallarbeit-PaIB-2016/17
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1

Freitag, 11.11.2016, 19.00 Uhr. Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth, Gießen: Deutsche Dumpfheit – deutsche Sensibilität. 
Zur psychopolitischen Geschichte der Bundesrepublik: von der Unfähigkeit zu trauern bis zur Willkommenskultur.
- Rittmeister Gedächtnisvorlesung -
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1

Freitag, 25.11.2016, 20.30 Uhr. Dr. Helga Skogstad, London: "Wenn die Spinnwebe vibriert" - Die Angst vor dem Psychotischen in einer analytischen Behandlung.
- in deutscher Sprache -
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1

Freitag, 02.12.2016, 19.00 Uhr. Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 12 

Freitag, 02.12.2016, 20.00 Uhr. Labor zur psychoanalytischen Fallarbeit für Studierende der Psychologie und Medizin.
Anmeldung an Christine Glombitza: cglombitza@gmx.de
Weitere Infos: Flyer-Fallarbeit-PaIB-2016/17
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1

Freitag, 13.01.2017, 19.00 Uhr. Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1 

Freitag, 20.01.2017, 20.00 Uhr. Labor zur psychoanalytischen Fallarbeit für Studierende der Psychologie und Medizin.
Anmeldung an Christine Glombitza: cglombitza@gmx.de
Weitere InfosFlyer-Fallarbeit-PaIB-2016/17
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1

Freitag, 27.01.2017, 20.00 Uhr. Filmreihe am PaIB: Dokumentarfilme als Beiträge zur Psychoanalyse Hannah Arendt und die “Banalität des Bösen” – eine psychoanalytische Betrachtung.
Dipl.-Psych. Louise Schmidt-Honsberg, Berlin: Anhand von Dokumentations- und Spielfilmausschnitten des Eichmann-Prozesses in Jerusalem werden Hannah Arendts Überlegungen zur Banalität des Bösen beschrieben und psychoanalytisch betrachtet.
Moderation: Dipl.-Psych. Karin Zienert-Eilts, Berlin                 

Freitag, 17.02.2017, 20.00 Uhr, Labor zur psychoanalytischen Fallarbeit für Studierende der Psychologie und Medizin.
Anmeldung an Christine Glombitza: cglombitza@gmx.de
Weitere InfosFlyer-Fallarbeit-PaIB-2016/17
Haupt­gebäude Goerz­allee 5, 12207 Berlin-Lichterfelde, Raum 1

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Psycho-Monday. Die Montagsseminare am PaIB

  • Montag, 13.04. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dr. phil. Thilo Eith: “Das Unbewusste”
  • Montag, 20.04. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dipl.-Psych. Eckehard Pioch:  “Träume”
  • Montag, 27.04. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dr. med. Cornelia Wagner: “Sexualität und Weiblichkeit”
  • Montag, 04.05. 2015, 20 Uhr (c.t.): Dr. med. Dipl.-Psych. Beate Blank-Knaut: “Narzissmus”
  • Montag, 11.05. 2015, 20 Uhr (c.t.): Priv. Doz. Dr. med. Werner Köpp: “Verstehen und Deuten”. Anschließend mit allen Referenten, Diskussion und Fragen zur Ausbildung

Download Flyer Montagsseminare

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Öffentliche Vorträge

  • Freitag, 20.03.2015, 20.00 Uhr: “Der liebende Freud (Brautbriefe) und Freud als Theoretiker der Liebe”. Dr. phil., Dipl. Psych. Irma Gleiss
  • Freitag, 12.06.2015, 20.00 Uhr: “Der Gegenübertragungstraum”,  Dipl.-Psych. Eckehard Pioch

Ort: Institut für Psychotherapie, Goerzallee 5, 12207 Berlin

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Labor für psychoanalytische Fallarbeit

  • Freitag, 16.10. 2015, 20 Uhr
  • Freitag, 04.12. 2015, 20 Uhr
  • Freitag, 15.01. 2016, 20 Uhr
  • Freitag, 12.02. 2016, 20 Uhr

Download Flyer Fallarbeit

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Second Summer School am Psychoanalytischen Institut Berlin (PaIB)

Termine: Freitag, 21.11.2014, 19 Uhr und Samstag 22.11. 2014, 10 Uhr

Ort: Institut für Psychotherapie, Goerzallee 5, 12207 Berlin

Download Flyer PaIB Summerschool

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BERLIN: DPG-Institut am BIPP

Informationsveranstaltung für alle Interessenten an einer Ausbildung am BIPP
Liebe Interessentinnen und Interessenten an einer Aus- und Weiterbildung am BIPP, am 6. Juli lädt der Vorstand Sie herzlich zur Informationsveranstaltung über die Aus- und Weiterbildung für Ärzte und Diplom-Psychologen in das BIPP, Pariser Str. 44, 10707 Berlin ein.

Donnerstag, 13.07.2017 um 18:15 Uhr

Ringvorlesung "Flucht und Verdrängung"
veranstaltet in Kooperation zwischen dem BIPP und dem Institut für Kulturwissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin
Susanne Lüdemann
„Wessen Krise? Flucht, Verdrängung und das ‚nationale Ding’“
Wenn Xenophobie und Rassismus im Gefolge der sogenannten „Flüchtlingskrise“ mit dem Wiederaufleben eines − im Zeichen Europas für überwindbar gehaltenen − Nationalismus erklärt werden, so kommt das einer Tautologie gleich: Ebensogut kann man den wiederauflebenden Nationalismus durch Xenophobie und Rassismus „erklären“ - und hat damit ebenso wenig gesagt. Unklar bleibt vor allem, wie in den gegenwärtigen Bedrohungsszenarien von „Überfremdung“, „Invasion“ und „rechtsfreien Räumen“ psychische und politische Vorgänge ineinandergreifen − welches psychische, geopolitische oder nationale „Ding“ (S. Žižek) durch die „Flüchtlingskrise“ (die absurderweise nur noch als Krise der Aufnahmeländer wahrgenommen wird) überhaupt bedroht wird. Der Vortrag sucht Antworten in verdrängten historischen Kopplungen von nationalstaatlichen Grenzen und Körpergrenzen.
Ort: Georgenstraße 47, 10117 Berlin, Raum 0.07, 18:15 bis 20 Uhr.
Keine Anmeldung erforderlich

Freitag, 14.07.17 um 20:00h

Arbeitskreis Psychotherapie
Klaus Renn: "Focusing"
Focusing ist ein erlebenszentriertes Vorgehen, entwickelt in den frühen 60er-Jahren von Prof. Dr. Eugene Gendlin an der Universität Chicago. Die wesentliche Intervention besteht darin, die Achtsamkeit hin zum körperlichen Erleben zu führen. Der Körper weiß schon etwas, was wir noch nicht in Sprache fassen können. Im Rahmen eines erfolgreichen therapeutischen Prozesses werden spontan aufsteigende innere Wahrnehmungen aus der Ebene des Vorbegrifflichen gehoben und mental zugänglich gemacht.
Klaus Renn entwickelte das Verfahren in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Eugene Gendlin und Dr. Johannes Wiltschko weiter zur psychotherapeutischen Schule, der Focusing-Therapie. Das Verfahren lässt sich auch gut in andere etablierte Psychotherapierichtungen integrieren.
Die Zertifizierung bei der Ärztekammer Berlin ist beantragt.
Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung über arbeitskreispsychotherapie@kelpin.de

Freitag, 8.9.2017 um 20 Uhr

Susann Heenen-Wolff
"Psychoanalytische Konzepte zu Sexualität und Gender. 
Überlegungen zu einer notwendigen Dekonstruktion"
 
Kritisch beleuchtet wird das Verhältnis von genitaler und polymorpher Sexualität in der psychoanalytischen Sexualtheorie, von 'weiblich' und 'männlich'. Mit Bezug auf die 'Neuen Grundlagen der Psychoanalyse' von Jean Laplanche plädiert die Autorin für eine metapsychologische Neufassung des Verhältnisses von Gender und Sexualität. 
Moderation: Angelika Heußer
Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

Freitag, 22.9.2017 um 20 Uhr

Carola Erhard, Bernd Heimerl, Ángeles Llorca
Dokumentarfilm: "Im Keller" (U. Seidl, 2014)
Der österreichische Regisseur Ulrich Seidl porträtiert in seinem Dokumentarfilm Menschen in der Intimität ihres Kellers. Diese öffnen ihre Türen und zeigen sich vor der Kamera mit ihren unterschiedlichen Leidenschaften, Geheimnissen, Spielen... Das Ergebnis ist ein erstaunliches Hin und Her zwischen Sich-Verstecken und Sich-Zeigen, zwischen Spaltung und Exhibition, mit dem wir uns aus psychoanalytischer Sicht auseinandersetzen möchten.
Ein gemeinsames Projekt der AG Film und Psychoanalyse 
Zertifizierung beantragt. Kostenfrei.

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BREMEN: Psychoanalytisches Institut

Ringvorlesung 2014/2015 am Psychoanalytischen Institut Bremen (unter Beteiligung von Mitgliedern der Bremer DPG-AG)

  • Mittwoch, 17.12. 2014, 20.30 Uhr: Dr. phil. Michael Reiners: „Von der Libidotheorie Freuds zur Entsexualisierung der Psychoanalyse ? Ein zentrales Konzept im Wandel“
  • Mittwoch, 28.01.15, 20.30 Uhr: Dr. phil. Celine Degenhardt: „Die psychosexuelle Entwicklung“
  • Mittwoch, 18.02.15, 20.30 Uhr: Dr. med. Mura Kastendieck: „Sexualstörungen aus Sicht der Psychoanalyse“
  • Mittwoch, 11.03.15, 20.30 Uhr: Dr. phil. Diana Reichhelm und Dr. med. Theo v. d. Marwitz: „Kindliche Sexualität-Theorie und Praxis. Ein Einblick“

Ort: jeweils Psychoanalytischen Institut Bremen e. V., Metzer Str. 30, 28211 Bremen

Download Flyer Bremen RiVo 2014-15

Montag, 26.01.2015, 19.30 Uhr

Psychoanalyse und Film (unter Beteiligung von Mitgliedern der Bremer und Oldenburger DPG-AG): „Le Passe´- das Vergangene“, Referentin: Inge Hahn, Psychoanalytikerin DPG/DGPT , Ort: Kino Casablanca, Johannisstr. 17, 26121 Oldenburg

Download Flyer Psychoanalyse und Film

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DÜSSELDORF: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie (IPD)

Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf (IPD), unter Beteiligung von Mitgliedern der Düsseldorfer DPG-AG, mit „Kriegskinder“ e.V.

Termin: Freitag, 14. November bis Samstag, 15. November 2014

Gefühlte Erbschaften. Die Kinder der Kriegskinder. Eine Tagung für, mit und über Kriegsenkel

OrtLutherkirche Köln, Martin-Luther-Platz 2-4, 50677 Köln

 

Download Flyer Word-Datei Düsseldorf Kriegsenkel_TagungProgramm

 

Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf (IPD) (unter Beteiligung von Mitgliedern der Düsseldorfer DPG-AG) mit dem Rheinlandinstitut Köln und PAKH e.V

Termin: Freitag, den 13.03.2015 um 19.30 Uhr, Dr. Veronika Grüneisen (DPG, DGPT, IPA), Nürnberg: „Die Vergangenheit ist gegenwärtig – Die Nazareth Konferenzen: Persönliche Erfahrungen und Reflexionen“

Ort: IPD Düsseldorf, Freiligrathstraße 13, 40479 Düsseldorf

 

Psychoanalyse und Film: Filmclub in der Düsseldorfer „Black Box“. Jeden Monat zeigen und interpretieren Psychoanalytiker Filme für die Öffentlichkeit.

Infos unter: www.psychoanalyse-und-film.de

Ansprechpartnerin DPG-AG: Dr. med. Claudia Sies  Claudia@Sies.de

 

Frühjahrsakademie: 16.-20.03.2015 in Düsseldorf

Unter dem Motto „Psychoanalytisch Denken und Handeln in Therapie, Coaching, Supervision und Beratung“ veranstaltet die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V. in Verbindung mit dem klinischen Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich Heine Universität nun zum vierten Mal eine Veranstaltung für Studenten, um sie mit psychoanalytischen Grundlagen und Anwendungsbereichen vertraut zu machen (insgesamt sind vier Mitglieder der Düsseldorfer DPG-AG an diesem Projekt beteiligt).

Tagungsort: Heinrich Heine Universität, Universitätsstraße 1, Geb. 23.21, 40225 Düsseldorf

Teilnahmegebühr: 320 € , Studenten 160 € 

Akademieleitung: Christoph Tangen-Petraitis: tangen-petraitis@t-online.de

 

Download Flyer Frühjahrsakademie

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HALLE/WESTFALEN: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Ostwestfalen

Öffentlicher Vortrag

Termin: Freitag, den 12. Dezember 2014: Dr. Gabriella Mann (Tel Aviv): "On

Transience“ – über Vergänglichkeit und weitere Auswirkungen

OrtInstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie OWL, Lange

Str. 73, 33790 Halle/Westf.

 

Download Flyer OWL-Vortrag

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Institut für Psychoanalyse Frankfurt am Main

Aktuell keine öffentlichen Veranstaltungen

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FREIBURG: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Gastvortrag von Jürgen Thorwart an der Universität Freiburg

„Ethische Verwicklungen in der Ausbildung – aus der Sicht der Aus- und Weiterbildungsteilnehmer/-innen und der Ausbilder/-innen“

Ort: Universität Freiburg

Zeit: 4.2.2017, 10–12 Uhr

Kostenbeitrag 5 € (außer Aus- und Weiterbildungsteilnehmer/-innen des IPPF und der Kooperationspartner PSF und dem Aus- und Weiterbildungsinstitut der Universität Freiburg)

Zum Inhalt:

In der psychoanalytischen Ausbildung kommt es durch eine Reihe von personellen und inhaltlichen Verflechtungen leicht zu Verwicklungen, die basale Prinzipien der psychoanalytischen Haltung (Diskretion, Abstinenz, Neutralität) beeinträchtigen können und oft unbewusst bleibende psychodynamische Prozesse in Gang setzen. Die Problematik verschärft sich, wenn es sich um einen kleinen Kreis von Aus- und Weiterbildungsteilnehmer/-innen und Ausbildern/-innen bzw. Institutsmitgliedern handelt und „jede/r jede/n kennt“.

Eine Veranstaltung des IPPF Freiburg

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Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Freiburg e.V.

Termin: 13.10. 2014 bis 17.10. 2014

Late Summer School Psychoanalyse: „Inszenierungen des Unbewussten“

Ort: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Freiburg e.V., Kaiser-Joseph-Str. 239, 79098 Freiburg

Download Flyer Freiburg Summerschool

 

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Öffentliche Vorträge im Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Freiburg e.V.:

  • Montag, 3.11.2014, 20.30 Uhr:Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, „Das Potential der Resilienzperspektive für die Psychotherapie mit Kinder- und Jugendlichen“. Kostenbeitrag: 5 Euro
  • Samstag, 17.01.2015, 10 – 13 Uhr: Frau Dr. Dipl. Psych. Guiletta Tibone, München: „Ethische Werkstatt zu psychoanalytischer Ausbildung und Praxis“ . Kostenbeitrag: 5 Euro
  • Samstag, 18.07.2015, 9.30 – 13 Uhr: Dr. rer. biol. hum. Hans Hopf, Mubdelsheim. Vorlesung und Seminar: „Mutter und Sohn, Identifizierung und Entidentifizierung, Triangulierung“. Kostenbeitrag: 10 Euro

Ort:  jeweils Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Freiburg e.V., Kaiser-Joseph-Str. 239, 79098 Freiburg

 

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GÖTTINGEN: Lou Andreas-Salomé Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Termin: 22.11. 2014, 9.30 Uhr: JUBILÄUMSFEIER „Zusammen ist man weniger allein." Psychoanalyse und soziale Welten. 60 Jahre Lou Andreas-Salomé Institut.

Ort: Lou Andreas-Salomé Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie (DPG, VAKJP) Göttingen e.V., Wilhelm-Weber-Str. 24, 37073 Göttingen

 

Download Flyer Göttingen 60-jähriges Jubiläum LASI

 

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HAMBURG: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Öffentlicher Vortrag

Termin„Befriedigendes Leben?!“ Veranstaltung des Psychoanalytischen Salons Hamburg im Golem am 25. April  (Einlass 20.00 Uhr), Wiederholung der Veranstaltung vom 28. März

Ort: Psychoanalytischer Salon Hamburg, Golem

 

Wir werden der Frage nachgehen, was allgemeine und individuelle Bedingungen und Hinderungen befriedigenden Lebens sein können, und wie sich die Perspektiven und Fragen in den Lebensphasen unterscheiden. Im Gespräch sind diesmal:     

Teresa Grziwok, 21 Jahre alt (Studentin), Torsten Maul, 55 Jahre alt (Psychoanalytiker)                                    Wulf-Volker Lindner, 78 Jahre alt (Theologe und Psychoanalytiker) 

Über gutes, glückliches, gelingendes Leben wurde schon immer nachgedacht, insbesondere wenn es gerade nicht so war. Wir haben den Titel „Befriedigendes Leben?!“ gewählt, weil er Verschiedenes ausdrückt:

Zum Einen kommt es von: Jemanden oder etwas befriedigen – Forderungen, Verlangen, Wünsche erfüllen; ein dringendes Bedürfnis befriedigen. Es geht darum, dem Anspruch, der Forderung einer Person oder einer inneren Instanz Genüge zu tun. Zum Anderen hat das Adjektiv befriedigend, im Sinne von zufriedenstellend als Note im Zeugnis etwas Durchschnittliches. Wir hören ein „nur“ mit. Der Titel „Befriedigendes Leben?!“ beschreibt gerade wegen seines Beigeschmacks ziemlich gut den Zustand, wenn man mit seinem Leben zufrieden ist und sich dabei nichts vormacht. Leben ist nicht nur reines Glück und Freiheit, sondern auch, wenn es befriedigend ist, immer eine Mischung von Zufriedenheit und nicht optimalen Zuständen/Konflikthaftem. Das psychoanalytische Konfliktverständnis begreift menschliches Seelenleben einerseits wertfrei als eine spannungsvolle strukturelle Beziehung zwischen Trieben, Instanzen und inneren Loyalitäten, und weiß andererseits um die kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen die Konflikte inhaltlich konkret und damit auch normativ füllen. Sowohl die individuelle als auch die gesellschaftliche Perspektive werden wir im Salon untersuchen und dazu noch die Perspektiven der unterschiedlichen Lebensphasen - die der junge Studentin, des niedergelassene Psychoanalytikers, des emeritierten Professors - es wird sich unterscheiden, was für sie jeweils die wichtigen Dinge sind und wie sie ihr Leben beurteilen.

Der Psychoanalytische Salon Hamburg, bei dem Psychoanalytiker, geladene Gäste und auch das Publikum zu aktuellen Themen der Zeit in ein förderliches Gespräch kommen wollen, findet seit November 2015 in loser Folge statt. Der Rahmen ist mit der Golem-Bar so gewählt, dass nicht nur Fachpublikum angesprochen ist, sondern auch die interessierte Allgemeinheit. Es gibt einen solchen Raum öffentlichen Nachdenkens (mit psychoanalytischer Begleitung) bisher in der Form nicht und das Interesse ist überraschend groß. Auch die Veranstaltungen zu den Themen Krieg, Radikalisierung und Rache waren übervoll und wurden teilweise wiederholt. Wir wären wir natürlich froh, wenn das Projekt wieder den Weg in die Presse finden würde. Sie sind herzlich eingeladen. Für weitere Fragen/Erläuterungen wenden Sie sich bitte an Torsten Maul

Tel.: 0151-14979608   eMail: torsten.maul@t-online.de

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Öffentlicher Vortrag: 'Dass der zweite Weltkrieg seit 70 Jahren vorüber ist'. Gefühlserbschaft und Rechtsextremismus

Referent: Dr. Jan Lohl, Sigmund-Freud-Institut Frankfurt

Ort: Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H

Zeit: 27.01. 2017, 19 Uhr

Veranstalter: DPG-Institut Hamburg

Zu diesem Thema wird Dr. Jan Lohl vom Sigmund-Freud-Institut Frankfurt sprechen. Dieser öffentliche Vortrag findet in den Räumen der Universität Hamburg, Edmund-Siemers-Allee 1, Hörsaal H statt. Beginn 19:00. Den Hintergrund des Vortrages bildet die  sozialpsychologische Studie "Gefühlserbschaft und Rechtsextremismus" des Referierenden, die vorgestellt und unter Aktualitätsbedingungen (Pegida, AfD) beleuchtet wird. Gefragt wird nach der Bedeutung nationalsozialistischer Gefühlserbschaften für die Entwicklung rechtsextremer - nationalistischer, rassistischer und antisemitischer - Orientierungen bei Enkeln von NS-Tätern und Mitläufern. Rekonstruiert wird hierbei zunächst die emotionale Einbindung  vieler Deutscher in das kollektive Konstrukt der NS-Volksgemeinschaft und der psychische Umgang mit dieser Einbindung nach 1945. Deutlich werden soll, welche psychische Funktion Kindern in den Familien von "NS-Volksgenossen" für diesen Umgang zukommt und dass sich noch in der Enkelgeneration tradierte Spuren der nationalsozialistischen Vergangenheit finden lassen. Anschließend greift der Vortrag die Entwicklung rechtsextremer Orientierungen in dieser Generation auf: Anhand ausgewählter Forschungsergebnisse wird deutlich, dass Sozialisationsprozesse in rechten Gruppierungen nationalsozialistische Gefühlserbschaften aufgreifen, umdeuten und  handlungswirksam werden lassen. Anhand der ersten Ergebnisse aus einem jüngeren Forschungsprojekt über die psychische Wirkung rechtspopulistischer Propaganda (AfD, Pegida) fragt der Vortrag abschließend danach, welche Relevanz der Umgang mit der NS-Vergangenheit und NS-Gefühlserbschaften hierbei spielen.

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Psychoanalytischer Salon Hamburg zum Thema: Rache

Wiederholung der Veranstaltung vom 27.09.2016

Wegen des erfreulichen Interesses und weil der Raum nicht alle aufnehmen konnte, wird die Veranstaltung am 15. November wiederholt.
Einlass: 20:00 – Beginn: 20:30


Auge um Auge … Was Rache ist weiß jeder. Rache ist immer sozial gebunden – eine Kommunikation zwischen Opfer und Täter. Und dann wird das Opfer auch Täter. Rache ist vielfältig: vom heftigen Affekt bis zu lang gehegtem Groll, von Phantasie bis zur Handlung, von individueller Reaktion bis zu Gruppen- und politischen Phänomenen. Ist Rache ein Mittel zur Selbstreparation oder eher etwas Pathologisches?
Ulrich Hentschel (Pastor i.R.) wird sich dem Thema aus soziologischer, politisch-historischer und theologischer Sicht nähern und Torsten Maul (Psychoanalytiker) erläutert psychologische bzw. psychoanalytische Perspektiven.
Der psychoanalytische Salon beschäftigt sich in loser Folge mit relevanten gesellschaftlichen und klinischen Fragen, um diese aus psychoanalytischer Sicht zu beleuchten und mit Vertretern anderer Fachgebiete zu erörtern.
Wir hoffen auf eine spannende Diskussion mit Ihnen als Publikum.

Kontakt: psychoanalytischersalon@t-online.de

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Psychoanalytischer Salon Hamburg

27. September, Einlass 20.00 Uhr Golem, Große Elbstr. 14, Eintritt frei

RACHE

Auge um Auge … Was Rache ist weiss jeder. Rache ist immer sozial gebunden - eine Kommunikation zwischen Opfer und Täter. Rache ist vielfältig: vom heftigen Affekt bis zu lang gehegtem Groll, von Phantasie bis zur Handlung, von individueller Reaktion bis zu Gruppen- und politischen Phänomenen. Ist Rache ein Mittel zur Selbstreparation oder eher etwas pathologisches?
Ulrich Hentschel (Pastor i.R.) wird sich dem Thema aus soziologischer, politisch-historischer und theologischer Sicht nähern und Torsten Maul (Psychoanalytiker) erläutert psychologische bzw. psychoanalytische Perspektiven.
Der psychoanalytische Salon Hamburg beschäftigt sich in loser Folge mit relevanten gesellschaftlichen sowie klinischen Fragen, um diese aus psychoanalytischer Sicht zu beleuchten und mit Vertretern anderer Fachgebiete zu erörtern.
Wir hoffen auf eine spannende Diskussion mit Ihnen als Publikum.

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Psychoanalytischer Salon Hamburg

01.März 2016 im Golem, Große Elbstr. 14, Einlass 20.00 Uhr, Eintritt frei

Der zweite Psychoanalytische Salon Hamburg befasst sich mit dem aktuellen Thema „Radikalisierung“. Wir werden der Frage nachgehen, warum insbesondere junge Menschen sich immer wieder (oder zunehmend)radikalisieren und Menschen anderer Nationen, Ethnien oder Religionen als Feinde verstehen.

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Öffentlicher Vortrag

Termin: Freitag, 13.02. 2015, 19.30 Uhr: Prof. Dr. Michael Ermann, München “Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie  (TP) als psychoanalytisches Verfahren”. 

Ort: Universität Hamburg, ESA Hörsaal M (altes Unigebäude), Edmund Siemers Allee 120146 Hamburg

 

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Öffentlicher Vortrag

Termin: Freitag, 28.11.2014, 20.15 Uhr: Prof. Susann Heenen-Wolff " Formen zeitgenössischer Sexualität - eine Herausforderung für die Normativität in der Psychoanalyse'. 

Ort: Uni-Hauptgebäude, Edmund-Siemers-Allee 1, Hamburg (Nähe Dammtor-Bhf), Hörsaal H

 

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Öffentlicher Vortrag

(unter Beteiligung von DPG-Mitgliedern)

"Warum Krieg?" – Eine ungewöhnliche Annäherung im Golem

Am 03. November gründet sich der Psychoanalytische Salon Hamburg, bei dem Psychoanalytiker, geladene Gäste und auch das Publikum zu aktuellen Themen der Zeit in ein förderliches Gespräch kommen wollen. 

 

Der erste Salon wird sich mit dem auch in Europa wieder sehr aktuellen Thema „Krieg“ befassen und der Frage nachgehen, wie Menschen immer wieder für Kriege zu motivieren sind. Die Psychoanalytiker Gabriele Amelung und Torsten Maul haben für diese Veranstaltung den Historiker Hannes Heer zu Gast, der die erste Wehrmachtsausstellung konzipierte.

 

Der Rahmen ist mit der Golem-Bar so gewählt, dass nicht nur Fachpublikum angesprochen ist, sondern auch die interessierte Allgemeinheit.

Es gibt einen solchen Raum öffentlichen Nachdenkens (mit psychoanalytischer Begleitung) bisher in der Form nicht, und wenn wir für dies Unternehmen etwas Presse bekämen, wären wir natürlich froh. Insofern sind Sie herzlich eingeladen, teilzunehmen bzw. Jemanden zu schicken.

 

Für weitere Fragen/Erläuterungen wenden Sie sich bitte an:

Torsten Maul

0151-14979608

 

Gabriele Amelung

 

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HANNOVER: Lehrinstitut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Termine: November 2014 bis März 2015: Psychoanalyse und Film. Filmreihe

Ort: Kommunales Kino Hannover, Sophienstr. 2, 30159 Hannover

 

Download Flyer Hannover Filmreihe

 

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HEIDELBERG: Institut für Psychoanalyse der DPG (IPHD)

Öffentlicher Vortrag

Termin: Freitag, 12.12.2014, 20:30 Uhr: Prof. Dr. med. Thomas Fuchs: Das Konzept der ‚Embodied Cognitive Science‘ und seine Bedeutung für die Psychoanalyse. Eintritt: 10 €, Studenten und Ausbildungskandidaten 5 €

Ort: IPHD, Institut für Psychoanalyse Heidelberg der DPG, Bergheimer Straße 153, 69115 Heidelberg

 

Download Flyer Heidelberg Vortrag

 

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Dr. Sophinette Becker

Geschlecht und sexuelle Orientierung in Auflösung - was bleibt?

Zum Vortrag von Frau Dr. phil. Sophinette Becker lade ich Sie/Euch herzlich ein, am 27. Nov. 2015 um 20 Uhr 30 ins IPHD zu kommen.

 

Vorsitzende des Instituts für Psychoanalyse Heidelberg der DPG 

Dr. med. Gabriele Brandner · Bergheimer Straße 153 · 69115 Heidelberg

 

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KASSEL: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Aktuell keine öffentlichen Veranstaltungen

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MAGDEBURG: Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie e.V.

Aktuell keine öffentlichen Veranstaltungen

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MANNHEIM – 13. Filmseminar

Termin: Vom 27.2.2015 bis 1.3.2015

13. Filmseminar (unter Beteiligung von Kollegen der DPG)

 

Download Broschüre

 

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MÜNCHEN: DPG AG

Freuds Bar. Öffentliche Vorträge. Sommerprogramm 2016:

  • 29 April 2016„Muss das literarische Schreiben vor der Psychoanalyse geschützt werden?
    Klaus Siblewski, Moderation: Falk Stakelbeck

  • 10. Juni 2016„Freude am Hass - Historische Parallelen rechter Gewalt?“
    Gudrun Brockhaus , Marina Mayer

  • 15. Juli 2016„Der Zauber Harry Potters – Wunsch nach großer Liebe und tödlicher Hass“
    Anne Mercier, Emily Spanl, Klaus Wackernagel

 

Ort: jeweils um 20:00 Uhr im mundart-e, Ohmstraβe 12 80802 München, Aktuelle Informationen unter: 

https://www.facebook.com/pages/Freuds-BAR/821134171236457?ref=hl

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MÜNCHEN: DPG AG

Freuds Bar. Öffentliche Vorträge. Termine im Winter 2015/16:

  • 20. November 2015Ihr dürft nicht lieben. Homophobie in Religion, Gesellschaft und Individuum.
    Dimitry Okropiridze, Lothar Schon

  • 11. Dezember 2015Junge Flüchtlinge zwischen unbewältigter Vergangenheit und ungesicherter Zukunft.
    Christine Peyerl, Rainer Czerwinski, Sebastian Kudritzki

  • 22. Januar 2016Das griechische Drama – die eruopäische Psyche zwischen Alternativlosigkeit und Multiperspektivität
    Evangelos Evanglou, Volker Münch

  • 19. Februar 2016Von der Angst vor dem Fremden – zum Impuls der Veränderung – hin zur Verwirklichung
    Margit Hoffmann, Caroline Scholz, Susanne Ühlein, Gisela Zemsch

Ort: jeweils um 20:00 Uhr im mundart-e, Ohmstraβe 12 80802 München, Aktuelle Informationen unter: 

https://www.facebook.com/pages/Freuds-BAR/821134171236457?ref=hl

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MÜNCHEN: DPG AG

Freuds Bar. Öffentliche Vorträge. Termine im Sommer 2015:

  • 8. MaiTaten – Täter – Faszinationen. Nachdenken über extreme Gewalt. Utz Palussek, Moderation: Gudrun Brockhaus
    Videos dazu auf Youtube: 

  • 19. Juni: Zwischen Allmacht und Ohnmacht. Gedanken zur Kindheit im 21.Jh. Elfi Freiberger,  Angelika Rothkegel

  • 10. Juli: Zuhause bei Walt. Die TV-Serie als postmodernes Familiensofa. Bettina Hahm, Andreas Hamburger, Lea Schmidbauer

Ort: jeweils um 20:00 Uhr im mundart-e, Ohmstraβe 12 80802 München, Aktuelle Informationen unter: 

https://www.facebook.com/pages/Freuds-BAR/821134171236457?ref=hl

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Gemeinsam mit der ev. Akademie Tutzing: Termin: 09.01 – 11.01.2015. Tagung: Innenansichten. Deutschland 1945

 

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NÜRNBERG: Institut für Psychoanalyse, Psychotherapie und Psychosomatik Berlin, Weiterbildungsstätte der DPG

Termin: Samstag, 15. November 2014, 13 – 17 Uhr

Tag der Offenen Tür im IPNR: „Dem Unbewussten auf der Spur. Zwischen Skepsis und Neugier“

OrtInstitut für Psychoanalyse Nürnberg – Regensburg (DPG), Penzstraße 10, 90419 Nürnberg

 

Download Flyer Nürnberg Tag der OT

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SAARBRÜCKEN: Saarländisches Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie

Ringvorlesung für Student/innen und Interessierte 

Veranstaltungsort: Seminarraum des SIPP, Bleichstraße 14, 66111 Saarbrücken, 2.Etage

Download Flyer

Dienstag, 12. Juli 2016, 18 Uhr
"Was macht ein Analytiker eigentlich?"
Dozent: PD Dr. med. Alf Gerlach 

Montag, 18. Juli 2016, 18 Uhr
"Was ist Psychoanalyse? Protokoll einer Analysestunde"
Dozent: Dr. med. Michael Rotmann 

Dienstag, 19. und Dienstag, 26. Juli, 18 Uhr
“Einführung in die psychoanalytisch begründeten Therapieverfahren am Beispiel der TFP”
Dozent: Dipl.-Psych. Thomas Anstadt 

Dienstag, 25.Oktober 2016, 18 Uhr
“Einführung in die Psychotherapie”
Dozent: Prof. Dr. phil. Rainer Krause 

Montag, 14. November 2016, 18 Uhr
“Psychoanalyse von Kindern und Jugendlichen im Spannungsfeld von  Kind, Eltern und Institutionen”
Dozentin: Dipl.-Päd. Dr. phil. Katja Kruse 

Montag, 16. Januar 2017, 18 Uhr
“Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik - Was ist das?”
Dozentin: Dipl.-Psych. Ute Fissabre

STUTTGART: Institut für Psychoanalyse

Aktuell keine öffentlichen Veranstaltungen

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